WLAN-QR-Code

QR-Code für den WLAN-Zugang erzeugen: Handy scannt, Handy ist im Netz – ohne Passwort abtippen. Erzeugt das Format WIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Passwort;;. Lokal im Browser.

Genau so schreiben wie im Router – Groß- und Kleinschreibung zählt.
Bleibt im Browser und steht in keinem Link. Bei „Offenes Netz“ bleibt das Feld leer.
WPA3 gehört mit in die erste Zeile – ein eigener Wert dafür ist ein verbreiteter Fehler.

Dein WLAN-QR-Code

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Diesen Rechner kostenlos & cookiefrei auf deiner Seite einbinden – einfach den Code kopieren:

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Über HTTP
Diesen Rechner gibt es nicht als JSON-Abruf – siehe JSON-API. Der QR-Code wird aus einem <canvas> erzeugt, das es nur im Browser gibt. Öffne die Seite, dort entsteht er sofort. Das WLAN-Passwort bleibt dabei ohnehin im Browser und geht durch keine Leitung. → https://utilico.de/tool/wlan-qr

Mit dem WLAN-QR-Code-Generator machst du aus Netzwerkname und Passwort einen QR-Code, den Gäste einfach mit der Kamera scannen – das Handy verbindet sich dann selbst, ohne dass jemand einen 20-stelligen Schlüssel abtippen muss. Der Code entsteht vollständig in deinem Browser; weder Name noch Passwort werden irgendwohin gesendet. Ausdrucken und an die Pinnwand, ins Gästezimmer oder aufs Café-Tischchen – fertig.

So funktioniert der WLAN-QR-Code

Trage den Netzwerknamen (SSID) genau so ein, wie er im Router steht – Groß- und Kleinschreibung, Leerzeichen und Sonderzeichen zählen mit. Darunter kommt das WLAN-Passwort, dann die Verschlüsselung. In fast allen Fällen ist das WPA: Der Wert deckt WPA, WPA2 und WPA3 gemeinsam ab.

Der QR-Code erscheint sofort. Darunter zeigt der Generator die Zeichenkette, die tatsächlich im Code steckt – so kannst du nachsehen, was du da eigentlich verteilst, statt es glauben zu müssen.

Zum Verbinden hält man die Kamera auf den Code. iPhones können das seit iOS 11, Android-Geräte seit Version 10 ohne zusätzliche App; das Betriebssystem bietet dann von sich aus an, dem Netz beizutreten.

Das Format: WIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Passwort;;

Ein WLAN-QR-Code ist kein Bild mit Zauberkraft, sondern schlicht ein kurzer Text nach einem festen Schema. Es stammt aus dem ZXing-Projekt und wird heute von Android, iOS und macOS gelesen:

WIFI:T:WPA;S:FRITZ!Box 7590;P:geheim123;;

Die Felder stehen jeweils als Buchstabe, Doppelpunkt, Wert da und werden durch Strichpunkte getrennt:

  • T: die Verschlüsselung – WPA, WEP oder nopass für ein offenes Netz.
  • S: der Netzwerkname, die SSID.
  • P: das Passwort. Bei nopass entfällt das Feld.
  • H:true nur dann, wenn das Netz seinen Namen nicht aussendet (verstecktes Netz).

Am Ende stehen zwei Strichpunkte: einer schließt das letzte Feld ab, der zweite die ganze Angabe.

WPA3 gehört zu WPA – ein häufiger Fehler

Für WPA3 gibt es im Format keinen eigenen Wert. Die Spezifikation sagt: Ist der Typ angegeben, lautet er WPA und bedeutet „Anmeldung per Passwort“. Trotzdem erzeugen einige Geräte und Webdienste Codes mit T:SAE – nach dem Verfahren, das WPA3 intern benutzt. Solche Codes sind nicht spezifikationskonform, und andere Geräte können sie ablehnen.

Dieser Generator schreibt deshalb auch für WPA3-Netze T:WPA. Das ist kein Rückschritt bei der Sicherheit: Der QR-Code sagt nur, dass ein Passwort nötig ist – welches Verfahren beim Verbinden ausgehandelt wird, entscheiden Router und Handy unter sich.

Sonderzeichen und Namen, die wie Hex aussehen

Weil Strichpunkt und Doppelpunkt im Format eine Bedeutung haben, müssen sie im Namen oder Passwort maskiert werden – mit einem Backslash davor. Das betrifft die Zeichen \, ;, ,, : und ". Aus dem Passwort gib;mir;wlan wird im Code also gib\;mir\;wlan. Ohne diese Maskierung würde ein Lesegerät den Text an den Strichpunkten zerlegen und sich mit einem Netz namens „gib“ verbinden wollen. Der Generator erledigt das automatisch.

Einen zweiten Sonderfall regelt die Spezifikation ausdrücklich: Besteht ein Name oder Passwort nur aus den Zeichen 0–9 und a–f – etwa cafe oder 1234 –, ließe er sich auch als Hexadezimalzahl lesen. Damit das nicht passiert, kommt der Wert in doppelte Anführungszeichen: P:"cafe". Auch das übernimmt der Generator und weist im Ergebnis darauf hin.

Gäste-WLAN statt Hauptnetz

Ein QR-Code an der Wand ist bequem, aber er ist auch dauerhaft: Wer ihn einmal fotografiert hat, hat das Passwort. Für Besuch, Ferienwohnung, Praxis oder Café lohnt sich deshalb das Gäste-WLAN, das nahezu jeder Router anbietet. Es hat ein eigenes Passwort, lässt sich getrennt abschalten und trennt die Gastgeräte vom Rest des Heimnetzes – Drucker, Netzwerkfestplatte und Smart-Home-Zentrale bleiben außen vor.

Wird das Passwort später geändert, funktioniert der alte Ausdruck nicht mehr. Dann hier einfach einen neuen Code erzeugen.

Häufige Fragen

Funktioniert der QR-Code auf iPhone und Android?

Ja. iPhones lesen WLAN-QR-Codes seit iOS 11 direkt mit der Kamera-App, Android-Geräte seit Version 10. Bei älteren Geräten hilft eine beliebige QR-Scanner-App, die den Text anzeigt – das Netz muss dann von Hand eingerichtet werden.

Wird mein WLAN-Passwort irgendwohin übertragen?

Nein. Der QR-Code wird vollständig in deinem Browser erzeugt, das Passwort verlässt dein Gerät nicht. Es steht auch nicht im teilbaren Link zu dieser Seite – anders als die übrigen Felder wird es dort bewusst ausgelassen.

Welchen Wert muss ich für WPA3 wählen?

WPA. Für WPA3 sieht das Format keinen eigenen Wert vor; der Typ WPA steht für „Anmeldung per Passwort“ und deckt WPA, WPA2 und WPA3 gemeinsam ab. Codes mit T:SAE, wie sie manche Geräte erzeugen, sind nicht spezifikationskonform.

Kann jemand mein Passwort aus dem QR-Code auslesen?

Ja – der Code ist nicht verschlüsselt, sondern enthält den Netzwerknamen und das Passwort im Klartext. Jeder Scanner kann beides anzeigen. Häng den Ausdruck deshalb nur dorthin, wo du das Passwort auch mündlich weitergeben würdest, und nimm für Besuch besser das Gäste-WLAN.

Was bedeutet „verstecktes Netz“?

Manche Router senden ihren Netzwerknamen nicht aus; das Netz taucht dann in keiner Liste auf. Setz in diesem Fall den Haken – der Code enthält dann zusätzlich H:true, damit das Gerät auch gezielt nach dem Namen sucht.