Mit dem Rechner für Potenz & Wurzel berechnest du Potenzen der Form Basis hoch Exponent (xⁿ) und ziehst Wurzeln beliebigen Grades, von der Quadratwurzel bis zur zehnten Wurzel und darüber hinaus. Du wählst den passenden Modus, trägst Basis bzw. Radikand sowie Exponent bzw. Wurzelgrad ein, und das Ergebnis erscheint sofort – praktisch für Hausaufgaben, Formeln aus Physik und Technik oder schnelle Kontrollrechnungen.
So funktioniert der Rechner
Wähle zuerst den Modus: Potenz berechnet Basis hoch Exponent, Wurzel zieht die n-te Wurzel aus der Basis. Trage dann Basis / Radikand und Exponent / Wurzelgrad ein – voreingestellt sind 2 und 10, im Potenz-Modus ergibt das direkt 2^10 = 1.024.
Das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Eingabe sofort, ganz ohne Bestätigen, und lässt sich per Klick kopieren. Fehlt eine Eingabe, erscheint stattdessen der Hinweis „Bitte beide Werte eingeben.“
Formel
Im Potenz-Modus gilt Basis^Exponent: Die Basis wird so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt, auch negative und gebrochene Exponenten sind erlaubt. Im Wurzel-Modus berechnet der Rechner die n-te Wurzel als Basis^(1/n).
- Der Wurzelgrad darf nicht
0sein, sonst erscheint eine Fehlermeldung. - Bei negativer Basis und geradem Wurzelgrad (z. B. Quadratwurzel) gibt es kein reelles Ergebnis – auch das meldet der Rechner als Fehler.
- Bei negativer Basis und ungeradem Wurzelgrad, etwa der dritten Wurzel, liefert der Rechner korrekt ein negatives Ergebnis.
Beispiel
Im Potenz-Modus ergibt die Voreinstellung Basis = 2 und Exponent = 10: 2^10 = 1.024, denn 2 wird zehnmal mit sich selbst multipliziert.
Im Wurzel-Modus liefert Radikand = 27 mit Wurzelgrad = 3 das Ergebnis 3, denn 3 × 3 × 3 = 27. Bei einem negativen Radikanden wie -8 und Wurzelgrad 3 rechnet der Rechner -2, weil (-2)³ = -8. Versuchst du dagegen mit Wurzelgrad 2 die Quadratwurzel aus -8 zu ziehen, erscheint eine Fehlermeldung, da es dafür keine reelle Lösung gibt.
Wofür brauche ich das?
Potenzen begegnen dir in Formeln für Zinseszins, exponentielles Wachstum oder beim Umrechnen von Einheiten, etwa wenn aus einer Kantenlänge eine Fläche (hoch 2) oder ein Volumen (hoch 3) wird. Wurzeln brauchst du zum Beispiel, um aus einer bekannten Quadratfläche die Kantenlänge zurückzurechnen, oder in der Statistik bei der Standardabweichung, die als Wurzel aus der Varianz berechnet wird.
Auch in Physik und Technik tauchen Potenzen und Wurzeln regelmäßig auf, etwa bei Fallzeiten, Schwingungsdauern oder elektrischen Leistungsberechnungen.