Der Online-Wecker erinnert dich an eine selbst gewählte Uhrzeit mit einem Signalton – direkt im Browser, ganz ohne App, Anmeldung oder Installation. Du siehst die aktuelle Uhrzeit live mitlaufen, trägst deine Weckzeit ein und bestätigst mit „Wecker stellen“; sobald die Uhr diese Zeit erreicht, ertönt ein wiederholter Piepton, bis du ihn abstellst. Praktisch für kurze Erinnerungen am Rechner, solange der Tab geöffnet bleibt.
So funktioniert der Wecker
Oben zeigt das Tool die aktuelle Uhrzeit im Format Stunden:Minuten:Sekunden, die sich laufend aktualisiert. Im Feld „Weckzeit“ wählst du die Uhrzeit, zu der geklingelt werden soll, und bestätigst mit „Wecker stellen“. Der Status darunter zeigt danach „Wecker gestellt auf HH:MM Uhr.“ – lässt du das Feld leer, erscheint stattdessen „Bitte eine Uhrzeit wählen.“
Sobald die eingestellte Uhrzeit erreicht ist, wechselt der Status auf „⏰ Wecker!“, und ein Button „Aus“ erscheint, mit dem du das Klingeln beendest.
Wann und wie oft der Wecker klingelt
Das Tool vergleicht die Weckzeit laufend mit der aktuellen Uhrzeit und löst genau einmal aus, sobald Stunde und Minute übereinstimmen und die Sekundenanzeige bei 00 steht. Dann ertönt sofort ein Signalton (880 Hz), der sich alle 0,9 Sekunden wiederholt, bis du auf „Aus“ klickst.
Liegt die gewählte Uhrzeit an diesem Tag bereits in der Vergangenheit, klingelt der Wecker erst, wenn die Uhr diese Zeit das nächste Mal erreicht – in der Regel am folgenden Tag. Dafür muss dieser Browser-Tab durchgehend geöffnet bleiben; schließt du ihn, verstummt auch der Wecker.
Beispiel
Es ist gerade 14:32:07 Uhr. Du trägst als Weckzeit 15:00 ein und klickst auf „Wecker stellen“ – der Status zeigt jetzt „Wecker gestellt auf 15:00 Uhr.“ Bis zum Klingeln vergehen ab jetzt noch 27 Minuten und 53 Sekunden; die Uhr oben läuft in dieser Zeit ganz normal weiter mit.
Um 15:00:00 Uhr wechselt der Status auf „⏰ Wecker!“, der Button „Aus“ erscheint, und alle 0,9 Sekunden ertönt ein Piepton. Ein Klick auf „Aus“ beendet das Klingeln, der Status springt auf „Wecker aus.“
Wofür brauche ich das?
- Kurze Erinnerungen am Rechner: zum Beispiel pünktlich zu einem Videocall wechseln oder eine Pause beenden.
- Feste Uhrzeit statt Dauer: Anders als bei einem Countdown-Timer, bei dem du Minuten und Sekunden herunterzählst, gibst du hier direkt die Uhrzeit ein, zu der etwas passieren soll.
- Kurzes Nickerchen: Statt eine Dauer abzuzählen, trägst du einfach die gewünschte Aufwachzeit ein.
- Ofen, Waschmaschine, Ladegerät: Erinnerung an eine bestimmte Uhrzeit, ohne vorher ausrechnen zu müssen, wie viele Minuten das noch sind.