Mit dem Tool Bildformat umwandeln wandelst du Fotos und Grafiken direkt im Browser zwischen PNG, JPG und WebP um – ganz ohne Zusatzsoftware und ohne Upload auf einen Server. Das hilft, wenn ein Formular nur JPG akzeptiert, ein Bild als schlankes WebP fürs Web gebraucht wird oder ein PNG mit transparentem Hintergrund für den Druck vorbereitet werden soll. Bei JPG und WebP steuerst du zusätzlich über einen Regler die Kompressionsqualität.
So funktioniert Bildformat umwandeln
Wähle über die Schaltfläche Bild eine Datei von deinem Gerät aus – erlaubt sind gängige Bildformate wie JPG, PNG, WebP oder GIF. Im Feld Zielformat legst du fest, wohin umgewandelt wird: PNG, JPG oder WebP.
Bei den verlustbehafteten Formaten JPG und WebP stellst du zusätzlich mit dem Regler Qualität (JPG/WebP) einen Wert zwischen 30 und 100 Prozent ein – der Standardwert liegt bei 90 Prozent. Das umgewandelte Bild erscheint sofort und lässt sich direkt herunterladen.
PNG, JPG oder WebP: die Unterschiede
PNG speichert verlustfrei und unterstützt Transparenz, erzeugt bei Fotos aber vergleichsweise große Dateien. JPG komprimiert verlustbehaftet und liefert bei Fotos kleine Dateien, kennt jedoch keine Transparenz. WebP ist ein moderneres Format, das ähnlich stark wie JPG komprimiert, dabei aber – wie PNG – transparente Bereiche erhalten kann.
Für Fotos ohne durchsichtige Bereiche eignen sich JPG und WebP am besten, weil sie kleinere Dateien erzeugen. Für Logos, Icons oder Screenshots mit durchsichtigem Hintergrund bleiben PNG und WebP die richtige Wahl.
Beispiel
Ein Logo im Format PNG mit transparentem Hintergrund und einer Größe von 800 × 600 Pixel wird ins Zielformat JPG umgewandelt. Die Pixelmaße bleiben unverändert bei 800 × 600, doch der vorher durchsichtige Bereich erscheint jetzt weiß, weil JPG keine Transparenz speichern kann.
Wählst du stattdessen WebP als Zielformat, bleiben sowohl die 800 × 600 Pixel als auch die Transparenz erhalten – nur die Dateigröße verändert sich, je nachdem wie du den Regler Qualität einstellst.
Wofür brauche ich das?
- Formulare und Uploads: Manche Formulare akzeptieren nur JPG oder nur PNG – hier wandelst du dein Bild schnell ins passende Format um.
- Kleinere Dateien fürs Web: WebP erzeugt bei ähnlicher Qualität oft kleinere Dateien als JPG oder PNG und kann so den Seitenaufbau beschleunigen.
- Transparenz entfernen: Ein PNG mit durchsichtigem Hintergrund als JPG mit weißem Hintergrund speichern, etwa für Druck oder E-Mail-Anhänge.
- Kompatibilität sichern: Für Programme oder Geräte, die WebP nicht öffnen können, zusätzlich eine JPG- oder PNG-Version bereitstellen.